Reborn

In ihrer Arbeit „Reborn” beschäftigt Anja Engelke sich mit dem Wechselspiel von Realität und Fiktion. Verletzlich liegen neu geborene Babys in ihren Kinderbetten. Drei schlafen friedlich, zwei sind wach und schauen uns direkt an. Diese Bilder kommen uns bekannt vor, die angewandte Bildsprache kennen wir von vielen privaten Familienfotos. Erst beim genauen Hinschauen, beim zweiten, vielleicht dritten Blick fallen die toten Augen der Kinder auf. Und langsam wird greifbar, dass auf den Bildern etwas nicht stimmt.